1000 Punkte

für deine Gesundheit

Da, wo die Karpfen wachsen

15.März 2014

Das war mal wieder eine Wanderung für zünftige Wandersleut. Eine lange Schönwetterperiode ist gestern pünktlich zu Ende gegangen. So wurde unsere Gruppe auf den harten Kern reduziert. Immerhin waren wir zu 31. Passend zum Start in Buch setzte leichter Regen ein. Wegen unseres guten Betragens hörte der dann aber bald wieder auf, so dass Schirme und Hosenbeine schnell wieder trocknen konnten.Unser Wanderführer hatte einen schönen Waldweg ausgesucht, der leider durch schweres Gerät zum Holzeinschlag stark in Mitleidenschaft gezogen war. Durch die lange Trockenzeit waren die Schlammlöcher aber weitgehend ausgetrocknet. Die versprochenen Karpfenweiher tauchten dann erst ziemlich am Ende der ersten Etappe auf und lenkten die Gedanken schon einmal auf das nun folgende Mittagessen. Da wurden enige Exemplare der Aichgründer Hochrücken-Karpfen blau oder gebacken verspeist. Es gab aber auch leckere Wildgerichte. Der Wirt, Herr Süß ist da vielseitig, er ist auch Jäger. Nach dem Essen gab es von ihm noch eine kurze Einführung über die Karpfen-Geschichte und - Zucht. Auch konnte man mit ihm den Unmut über den gelegentlichen Einfall von Kormoranschwärmen auf die Karpfenweiher nachvollziehen. Mittlerweile war es schon 14:30 Uhr geworden. Die Mehrzahl der Teilnehmer hat dann auf den Spaziergang nach Lenkershof verzichtet, obwohl nun die Sonne wieder hervorspitzte. (Ich auch).

Herzlichen Dank an unsereren Wanderführer, Herbert, der auch wieder ein informatives Programmblatt entworfen, gedruckt und verteilt hat.

[Bilder von Hans und Günter]

Günter Brömer

Bewährter Treffpunkt: Parkpkatz Komotauerstraße

Die Fahrt-/Wander-Pläne werden verteilt

Herbert bestellt die Essenplätze im Gasthaus Süß

Noch ist alles trocken und gut gelaunt

Otto stärkt sich noch schnell mit einem Käseteilchen - dann geht's los

Wir starten auf dem Hochweg

Die Hälfte des Weges geschafft

Es folgt die Belohnung

Nicht nur Karpfen auf dem Teller

Guten Appetit!

Auch das Kellerbier hat geschmeckt


In der Haxe sind keine Gräten

 

 

 

Unser Informationsmaterial